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Familienunternehmen aus Hoppegarten – für ganz Berlin & Brandenburg

Häufige Fragen

Alles, was uns am häufigsten gefragt wird.

31 Fragen zu Kosten, Ablauf, Technik, Förderung und dem, was nach der Installation kommt – beantwortet so, wie wir es auch am Küchentisch erklären würden.

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Was es kostet und was es bringt

Was kostet eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus?

Eine schlüsselfertige Anlage mit rund 10 kWp liegt bei uns typischerweise zwischen 13.000 und 16.500 Euro – mit 10 kWh Stromspeicher etwa 18.000 bis 23.000 Euro. Der Preis hängt vor allem von Dachform, Eindeckung, Modulwahl und Speichergröße ab. Da für private Anlagen 0 % Mehrwertsteuer gelten, ist das bereits der Endpreis. Eine belastbare Zahl für Ihr Dach bekommen Sie über unseren Kosten-Rechner oder beim kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Muss ich Mehrwertsteuer auf die Solaranlage zahlen?

Nein. Seit dem 1. Januar 2023 gilt für Photovoltaikanlagen auf und an Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von 0 %. Das betrifft Module, Wechselrichter, Speicher, Montagematerial und die Installation. Unsere Angebotspreise sind deshalb Endpreise ohne weitere Aufschläge.

Wie schnell hat sich eine Solaranlage bezahlt gemacht?

In Berlin und Brandenburg liegt die Amortisationszeit bei einer Anlage ohne Speicher typischerweise bei 10 bis 13 Jahren, mit Speicher bei 12 bis 15 Jahren. Bei Gewerbebetrieben mit hohem Tagesverbrauch sind auch 7 bis 9 Jahre möglich. Wir rechnen dabei bewusst mit konstantem Strompreis – steigt er, verkürzt sich die Zeit zusätzlich. Die Module haben eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahren, nach der Amortisation erwirtschaftet die Anlage also über Jahrzehnte reinen Gewinn.

Wie viel Stromkosten spare ich wirklich?

Ein Vier-Personen-Haushalt mit rund 4.500 kWh Jahresverbrauch spart mit einer 10-kWp-Anlage ohne Speicher etwa 1.000 bis 1.250 Euro pro Jahr – Stromkostenersparnis und Einspeisevergütung zusammengerechnet. Mit 10 kWh Speicher sind 1.500 bis 1.800 Euro realistisch, der Autarkiegrad steigt dann von rund 38 auf etwa 75 Prozent. Die genaue Zahl hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab; wir rechnen sie im Angebot konkret für Sie durch.

Was passiert mit dem Strom, den ich nicht verbrauche?

Überschüssiger Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Die Einspeisevergütung ist über 20 Jahre gesetzlich garantiert und beträgt für kleine Anlagen aktuell rund 7,9 Cent je Kilowattstunde. Alternativ können Sie den Überschuss über einen dynamischen Tarif zum Börsenpreis vermarkten.

Kann ich die Anlage finanzieren?

Ja. Wir vermitteln auf Wunsch eine Finanzierung über die KfW oder Ihre Hausbank. In vielen Fällen liegt die monatliche Rate unter dem, was Sie bisher an Ihren Stromversorger gezahlt haben – die Anlage finanziert sich also weitgehend selbst.

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So läuft die Installation ab

Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum eigenen Solarstrom?

Innerhalb von 48 Stunden sind wir bei Ihnen und übergeben das Angebot direkt vor Ort. Nach der Auftragserteilung nehmen wir Ihre Anlage innerhalb von 14 bis 21 Tagen in Betrieb – Montage, Elektroinstallation, Netzanmeldung und Fördermittelantrag inklusive. Die eigentliche Montage dauert in der Regel ein bis zwei Tage.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Nein. Bei Cadani Solar zahlen Sie keinen Cent im Voraus. Sie erhalten die Rechnung erst, nachdem die Anlage installiert, in Betrieb genommen und von Ihnen abgenommen wurde. Das ist unser wichtigstes Versprechen – und für Sie das größte Stück Sicherheit.

Wie läuft der erste Termin ab?

Wir kommen zu Ihnen nach Hause, schauen uns Dach, Zählerschrank und Kellerraum an und sprechen über Ihren Stromverbrauch. Bei Bedarf vermessen wir das Dach mit einer Drohne. Anschließend erstellen wir das Angebot inklusive Wirtschaftlichkeitsberechnung – meist noch am selben Termin. Der Besuch ist kostenlos und unverbindlich.

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Für Aufdachanlagen auf Wohngebäuden ist in Berlin und Brandenburg in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich. Ausnahmen gelten bei denkmalgeschützten Gebäuden oder in Erhaltungssatzungsgebieten – das prüfen wir vorab für Sie und klären es mit der zuständigen Behörde.

Muss mein Zählerschrank getauscht werden?

Das kommt vor, besonders bei Anlagen aus den 1990er-Jahren und davor. Wir prüfen den Zählerschrank beim ersten Termin und weisen die eventuellen Kosten transparent im Angebot aus – nicht erst, wenn die Monteure schon auf dem Dach stehen. Der Tausch wird von unserem zertifizierten Elektro-Fachpartner durchgeführt, den wir für Sie koordinieren.

Kann ich während der Montage im Haus bleiben?

Ja. Der Großteil der Arbeiten findet auf dem Dach statt. Nur für den Anschluss von Wechselrichter und Zählerschrank brauchen wir kurzzeitig Zugang zum Hausanschlussraum und schalten den Strom ab – meist für ein bis zwei Stunden.

Wer meldet die Anlage beim Netzbetreiber an?

Das machen wir. Wir übernehmen die Anmeldung bei Stromnetz Berlin oder E.DIS, die Inbetriebsetzungsanzeige und die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Sie unterschreiben nur die notwendigen Vollmachten.

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Technik, die wir verbauen

Lohnt sich ein Stromspeicher überhaupt?

In den meisten Fällen ja. Ohne Speicher nutzen Sie etwa 25 bis 35 % Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher steigt der Eigenverbrauch auf 60 bis 80 %. Da eingekaufter Strom deutlich teurer ist als die Einspeisevergütung, sinkt Ihre Stromrechnung dadurch erheblich. Ob es sich in Ihrem Fall rechnet, sagen wir Ihnen ehrlich – auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.

Arbeiten Sie mit festen Herstellern zusammen?

Nein, wir sind bewusst herstellerunabhängig. Wir verbauen Module von AIKO, LONGi, JA Solar, Jinko, Trina Vertex und Bauer Solar sowie Wechselrichter und Speicher von SMA, Fronius, Huawei, Sungrow und GoodWe. Weil wir an keinen Händler gebunden sind, empfehlen wir das, was zu Ihrem Dach passt. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Herstellerseite.

Welche Dachausrichtung brauche ich?

Süd ist ideal, aber längst keine Bedingung. Ost-West-Dächer liefern rund 80 bis 85 % des Süd-Ertrags und verteilen die Erzeugung besser über den Tag – was den Eigenverbrauch sogar erhöht. Selbst reine Nordost- oder Nordwestflächen können sich lohnen, wenn genug Fläche vorhanden ist.

Was passiert bei Verschattung durch Bäume oder Schornsteine?

Wir analysieren die Verschattung vorab, bei Bedarf per Drohnenaufnahme. Wo es sinnvoll ist, setzen wir Leistungsoptimierer ein, die jedes Modul einzeln regeln – so zieht ein verschattetes Modul nicht den ganzen Strang herunter. Wo es sich nicht lohnt, sagen wir das auch.

Hält mein Dach die Anlage aus?

In den allermeisten Fällen ja. Eine Photovoltaikanlage wiegt etwa 15 bis 20 Kilogramm pro Quadratmeter – deutlich weniger als eine Schneelast, für die jedes Dach ausgelegt sein muss. Bei Zweifeln, etwa bei sehr alten Dachstühlen, ziehen wir einen Statiker hinzu.

Funktioniert die Anlage bei Stromausfall?

Nur mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion. Standardanlagen schalten bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Wenn Ihnen Versorgungssicherheit wichtig ist, planen wir einen notstromfähigen Hybrid-Wechselrichter mit Speicher ein – das kostet je nach Umfang etwa 1.000 bis 2.500 Euro Aufpreis.

Wie lange hält eine Solaranlage?

Module haben eine Produktgarantie von 15 bis 25 Jahren und eine Leistungsgarantie über 25 bis 30 Jahre – nach 30 Jahren liefern sie meist noch über 85 % ihrer Nennleistung. Wechselrichter halten typischerweise 12 bis 20 Jahre. Speicher sind auf 6.000 bis 10.000 Ladezyklen ausgelegt, was rund 15 bis 20 Jahren entspricht.

Woher kommen die Komponenten, die Sie verbauen?

Die Module stammen von Herstellern mit den höchsten Wirkungsgraden und der konstantesten Qualität: AIKO, LONGi, JA Solar, Jinko und Trina Vertex – dazu Bauer Solar aus Bad Rappenau, wenn Sie deutsche Fertigung möchten. Bei Wechselrichtern und Speichern setzen wir unter anderem auf SMA aus Niestetal und Fronius aus Österreich – dort haben Sie im Garantiefall einen Ansprechpartner in Reichweite.

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Förderung, Steuern & Recht

Welche Förderung bekomme ich – und wer beantragt sie?

Das hängt von Ihrem Standort ab. In Berlin gibt es über das Programm SolarPLUS Zuschüsse für Stromspeicher und Sonderfälle, in Brandenburg und bundesweit kommen KfW-Kredite und regionale Programme in Frage. Wir prüfen für Sie, was möglich ist, und stellen die Anträge selbst – Sie müssen sich um nichts kümmern. Alle Details finden Sie auf unserer Förderseite.

Muss ich die Anlage in der Steuererklärung angeben?

Für Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern gilt seit 2022 eine Ertragsteuerbefreiung – Einnahmen aus der Einspeisung sind steuerfrei und müssen nicht in der Anlage EÜR erklärt werden. Zusammen mit den 0 % Umsatzsteuer entfällt für die meisten Privatleute der steuerliche Aufwand komplett. Im Einzelfall sprechen Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Was ist SolarPLUS?

SolarPLUS ist das Förderprogramm des Landes Berlin, umgesetzt über die Investitionsbank Berlin (IBB). Gefördert werden unter anderem Stromspeicher, Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden, Steckersolargeräte und Beratungsleistungen. Wir kennen die Richtlinie im Detail und stellen die Anträge für Sie. Details finden Sie auf unserer Förderseite.

Was ist, wenn ich zur Miete wohne?

Als Mieterin oder Mieter können Sie ein Steckersolargerät (Balkonkraftwerk) bis 800 Watt betreiben – in Berlin sogar mit Zuschuss über SolarPLUS. Für eine Dachanlage brauchen Sie die Zustimmung der Eigentümerseite. Gern sprechen wir gemeinsam mit Ihrer Vermietung über die Möglichkeiten.

Was gilt bei einer Eigentümergemeinschaft?

Seit der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ist die Zustimmung leichter geworden. Wir erstellen für Ihre Eigentümerversammlung eine verständliche Unterlage mit Kosten, Ertrag und Amortisation – so lässt sich der Beschluss sauber vorbereiten. Zusätzlich beraten wir zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nach dem Solarspitzengesetz.

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Wenn die Anlage läuft

Muss ich die Anlage warten lassen?

Eine Photovoltaikanlage ist wartungsarm, aber nicht wartungsfrei. Wir empfehlen alle zwei bis vier Jahre eine Sichtprüfung der Verkabelung, der Modulklemmen und des Wechselrichters. Das Monitoring meldet Ertragseinbrüche automatisch – so fällt ein Defekt auf, bevor er teuer wird.

Muss ich die Module reinigen?

In der Regel nicht. Regen erledigt das meiste. Bei sehr flacher Dachneigung unter 15°, starker Pollen- oder Staubbelastung oder in der Nähe von Landwirtschaft kann eine Reinigung alle paar Jahre sinnvoll sein – wir bieten das als Service an.

Was ist, wenn etwas kaputtgeht?

Rufen Sie uns an. Wir sind der Ansprechpartner für die gesamte Anlage – auch bei Garantiefällen einzelner Hersteller. Innerhalb der Gewährleistung übernehmen wir die Abwicklung komplett, danach kümmern wir uns gegen Aufwand um Reparatur oder Austausch.

Kann ich später einen Speicher oder eine Wallbox nachrüsten?

Ja. Wir planen unsere Anlagen von vornherein so, dass eine Nachrüstung möglich ist – etwa durch die Wahl eines hybridfähigen Wechselrichters und ausreichend dimensionierte Leerrohre. Auch Anlagen anderer Firmen erweitern wir gern.

Sollte ich meine Anlage versichern?

Wir empfehlen es. Oft lässt sich die Anlage für einen kleinen Aufschlag in die bestehende Wohngebäudeversicherung aufnehmen. Alternativ gibt es spezielle Photovoltaikversicherungen, die auch Ertragsausfall und Elektronikschäden abdecken. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Der nächste Schritt

Ihre Frage war nicht dabei?

Dann rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir antworten auch auf Fragen, die nicht sofort zu einem Auftrag führen – das gehört dazu.

Lieber direkt sprechen: 030 22454816

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